
Kaspersky erweitert Kaspersky Next Optimum um fünf flexibel einsetzbare Sicherheitsmodule für kleine und mittlere Unternehmen. Dazu gehören Security Awareness, Email Security, Workload Security, Threat Lookup & Analysis und Vulnerability Management. Die Module sollen den Schutz über Endgeräte hinaus auf E-Mail-Kommunikation, Cloud-Workloads, Schwachstellen und Bedrohungsanalysen ausweiten. Ergänzend integriert Kaspersky Funktionen für Phishing-Simulationen und die Erkennung kompromittierter Zugangsdaten. Unternehmen können die Sicherheitsfunktionen abhängig von ihrer IT-Umgebung und ihren Anforderungen schrittweise ergänzen.
Kaspersky erweitert Kaspersky Next Optimum um fünf flexibel einsetzbare Sicherheitsmodule für kleine und mittlere Unternehmen. Dazu gehören Security Awareness, Email Security, Workload Security, Threat Lookup & Analysis und Vulnerability Management. Die Module sollen den Schutz über Endgeräte hinaus auf E-Mail-Kommunikation, Cloud-Workloads, Schwachstellen und Bedrohungsanalysen ausweiten. Ergänzend integriert Kaspersky Funktionen für Phishing-Simulationen und die Erkennung kompromittierter Zugangsdaten. Unternehmen können die Sicherheitsfunktionen abhängig von ihrer IT-Umgebung und ihren Anforderungen schrittweise ergänzen.
Der Technologie-Distributor Climb Channel Solutions erweitert seine bestehende Zusammenarbeit mit Canonical, dem Herausgeber der Linux-Distribution Ubuntu, um die DACH-Region. Ziel der Partnerschaft ist es, die Verbreitung offener, skalierbarer und KI-fähiger Open-Source-Technologien in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beschleunigen. Nach einer bereits etablierten Zusammenarbeit im Vereinigten Königreich ist dies der nächste Schritt der beiden Unternehmen. Climb erweitert damit sein Portfolio um Canonicals Enterprise-Linux- und Cloud-native-Angebote, während Canonical Zugang zu Climbs Distributions- und Partnernetzwerk in der Region erhält. Die Partnerschaft umfasst das gesamte Enterprise-Portfolio von Canonical sowie begleitende Trainings-, Marketing- und Vertriebsunterstützung für Channel-Partner.
Robert Babic: Ein entscheidender Vorteil der Plattform besteht darin, dass Forecasts nicht isoliert dargestellt werden. Erkennt das System ein erhöhtes Risiko, beginnt unmittelbar die Ursachenanalyse. Betroffene Cluster, Ressourcen oder Services werden lokalisiert und anschließend bis auf die Ebene einzelner virtueller Maschinen sowie zugehöriger Logs und Events eingegrenzt. Damit erhalten Betriebsteams nicht nur eine Warnung, sondern gleichzeitig Hinweise auf mögliche Ursachen und priorisierte Handlungsfelder.
Die Kombination aus Prognose, Lokalisierung und Kontextinformationen ermöglicht es, Risiken frühzeitig einzuordnen und gezielt Maßnahmen abzuleiten. Entscheidungen basieren dadurch nicht allein auf statistischen Wahrscheinlichkeiten, sondern auf nachvollziehbaren technischen Zusammenhängen.
Die Unternehmen HTEC und Modular demonstrieren, dass sich das Hardware-Enablement für KI-Workloads deutlich beschleunigen lässt. In einem gemeinsamen Projekt passten die beiden Unternehmen den KI-Software-Stack von Modular an die Tensor Processing Units (TPUs) von Google an. Für eine Aufgabe, die sonst Jahre in Anspruch nehmen kann, benötigten HTEC und Modular nach eigenen Angaben lediglich einige Monate. Statt den Software-Stack für die neue Hardware komplett neu zu entwickeln, erweiterten die Unternehmen die bestehende Basis aus Modular Max und Modular Mojo. Vorgestellt wurde das Projekt im August auf der ModCon 2026 in San Francisco.
Mit SNAKE-Analytics bieten byon und Treaves eine modellprädiktive Softwareplattform zur prognosebasierten Betriebsoptimierung (Predictive Analytics) von IT-Infrastrukturen und Rechenzentren. Sie verdichtet heterogene Betriebsdaten aus verschiedenen Quellen zu belastbaren Modellvariablen, prognostiziert Last-/Zustandsverläufe und liefert Handlungsempfehlungen. Frühwarnungen zu Lastspitzen, Engpässen und Anomalien steigern die Verfügbarkeit von Infrastruktur. Prädiktive Lastverteilung vermeidet Incidents und sichert die Performance ab. Darüber hinaus senkt die Lösung Kosten und reduziert je nach Set-up CO2-Emissionen um bis zu 10 Prozent. Die Grundlagen wurden über das Förderprogramm Distr@l des Landes Hessen sowie mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geschaffen.
Kaspersky erweitert Kaspersky Next Optimum um fünf flexibel einsetzbare Sicherheitsmodule für kleine und mittlere Unternehmen. Dazu gehören Security Awareness, Email Security, Workload Security, Threat Lookup & Analysis und Vulnerability Management. Die Module sollen den Schutz über Endgeräte hinaus auf E-Mail-Kommunikation, Cloud-Workloads, Schwachstellen und Bedrohungsanalysen ausweiten. Ergänzend integriert Kaspersky Funktionen für Phishing-Simulationen und die Erkennung kompromittierter Zugangsdaten. Unternehmen können die Sicherheitsfunktionen abhängig von ihrer IT-Umgebung und ihren Anforderungen schrittweise ergänzen.
Kaspersky erweitert Kaspersky Next Optimum um fünf flexibel einsetzbare Sicherheitsmodule für kleine und mittlere Unternehmen. Dazu gehören Security Awareness, Email Security, Workload Security, Threat Lookup & Analysis und Vulnerability Management. Die Module sollen den Schutz über Endgeräte hinaus auf E-Mail-Kommunikation, Cloud-Workloads, Schwachstellen und Bedrohungsanalysen ausweiten. Ergänzend integriert Kaspersky Funktionen für Phishing-Simulationen und die Erkennung kompromittierter Zugangsdaten. Unternehmen können die Sicherheitsfunktionen abhängig von ihrer IT-Umgebung und ihren Anforderungen schrittweise ergänzen.
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.