
Binance hat einen Sicherheitsvorfall gemeldet, der Vermögenswerte im Umfang von rund 6,3 Milliarden US-Dollar betrifft. Nach Angaben der Börse konnten bislang etwa drei Milliarden US-Dollar eingefroren werden; die Verluste will Binance selbst tragen. Als mögliche Ursache nannte das Unternehmen zunächst den Laptop eines DevOps-Ingenieurs, der kompromittiert worden sein könnte. Später meldete Binance weitere Angriffspunkte, während die Untersuchung noch läuft. Die Einschätzungen von Checkmarx, Acronis, Kaspersky und Illumio beleuchten deshalb unterschiedliche Risiken – von weitreichenden Zugriffsrechten bis zu Phishing nach dem Vorfall.
Die it-sa 2026 verzeichnete mehr als 33.000 Fachbesucher aus über 70 Ländern und damit rund 20 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr. Insgesamt präsentierten sich 1.005 Aussteller auf der Fachmesse für IT-Sicherheit in Nürnberg. Drei Messetage standen im Zeichen aktueller Bedrohungslagen, neuer Sicherheitstechnologien und Strategien für den Schutz digitaler Infrastrukturen. Im Rahmenprogramm wurden unter anderem Künstliche Intelligenz, Cloud-Sicherheit, digitale Resilienz und der Schutz Kritischer Infrastrukturen behandelt. Darüber hinaus kündigte die Messegesellschaft die Erweiterung der it-sa EXPO um Halle 10 sowie die Einführung der it-sa CONFERENCE für 2027 an.
Binance hat einen Sicherheitsvorfall gemeldet, der Vermögenswerte im Umfang von rund 6,3 Milliarden US-Dollar betrifft. Nach Angaben der Börse konnten bislang etwa drei Milliarden US-Dollar eingefroren werden; die Verluste will Binance selbst tragen. Als mögliche Ursache nannte das Unternehmen zunächst den Laptop eines DevOps-Ingenieurs, der kompromittiert worden sein könnte. Später meldete Binance weitere Angriffspunkte, während die Untersuchung noch läuft. Die Einschätzungen von Checkmarx, Acronis, Kaspersky und Illumio beleuchten deshalb unterschiedliche Risiken – von weitreichenden Zugriffsrechten bis zu Phishing nach dem Vorfall.
BlueMind hat Version 5.7 seiner Open-Source-Lösung für E-Mail und Zusammenarbeit veröffentlicht. Die neue Version erweitert die E-Mail-Bearbeitung um einen KI-Assistenten, der Nachrichten korrigieren und umformulieren kann. Zudem wurde die Kontakte-App grundlegend überarbeitet und um neue Such-, Sortier- und Filterfunktionen ergänzt. Auch die Outlook-Integration erhält zusätzliche Funktionen, darunter den Zugriff auf abgetrennte Anhänge und BlueMind Drive. Für Administratoren ersetzt die neue Monitoring-Anwendung Supervision die bisherige Lösung bm-tick und soll die Überwachung des Serverbetriebs vereinfachen.
Mirantis und VAST Data integrieren ihre Technologien, um den Aufbau und Betrieb von Multi-Tenant-KI-Clouds zu vereinfachen. Dazu verbindet Mirantis die Kubernetes-native Infrastruktur-Orchestrierung von k0rdent AI mit dem VAST AI Operating System. Ziel ist es, GPU-Rechenleistung und Datendienste innerhalb eines gemeinsamen automatisierten Betriebsmodells bereitzustellen. Cloud-Anbieter sollen damit isolierte Infrastrukturumgebungen für einzelne Kunden schneller einrichten, skalieren und wieder außer Betrieb nehmen können. Die Integration richtet sich insbesondere an Neoclouds, Cloud-Service-Provider, Telekommunikationsunternehmen und andere Anbieter von GPU-as-a-Service.
Die it-sa 2026 verzeichnete mehr als 33.000 Fachbesucher aus über 70 Ländern und damit rund 20 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr. Insgesamt präsentierten sich 1.005 Aussteller auf der Fachmesse für IT-Sicherheit in Nürnberg. Drei Messetage standen im Zeichen aktueller Bedrohungslagen, neuer Sicherheitstechnologien und Strategien für den Schutz digitaler Infrastrukturen. Im Rahmenprogramm wurden unter anderem Künstliche Intelligenz, Cloud-Sicherheit, digitale Resilienz und der Schutz Kritischer Infrastrukturen behandelt. Darüber hinaus kündigte die Messegesellschaft die Erweiterung der it-sa EXPO um Halle 10 sowie die Einführung der it-sa CONFERENCE für 2027 an.
ManageEngine hat auf der it-sa 2026 neue KI-Funktionen für SaaS Manager Plus vorgestellt und knüpft damit an den Launch ihrer autonomen Zia Agents zu Beginn dieses Jahres an. SaaS Manager Plus bietet nun Einblicke in Kosten und Nutzung von Claude API, OpenAI API, GitHub Copilot und Cursor. So können IT- und Finanzteams die Nutzung bewerten, Lizenzen optimieren und fundierte Entscheidungen über Verlängerungen treffen. SaaS Insights Agent beantwortet Fragen in natürlicher Sprache zu Anwendungen, Anbietern, Lizenzen, Nutzung, Verlängerungen und Ausgaben und ist nach der Integration über Ask Zia in ServiceDesk Plus Cloud verfügbar. ManageEngine entwickelt zudem einen MCP-Server, über den autorisierte KI-Assistenten genehmigte SaaS-Management-Daten auf Basis bestehender Berechtigungen und Kontrollmechanismen sicher abrufen können.
Binance hat einen Sicherheitsvorfall gemeldet, der Vermögenswerte im Umfang von rund 6,3 Milliarden US-Dollar betrifft. Nach Angaben der Börse konnten bislang etwa drei Milliarden US-Dollar eingefroren werden; die Verluste will Binance selbst tragen. Als mögliche Ursache nannte das Unternehmen zunächst den Laptop eines DevOps-Ingenieurs, der kompromittiert worden sein könnte. Später meldete Binance weitere Angriffspunkte, während die Untersuchung noch läuft. Die Einschätzungen von Checkmarx, Acronis, Kaspersky und Illumio beleuchten deshalb unterschiedliche Risiken – von weitreichenden Zugriffsrechten bis zu Phishing nach dem Vorfall.
Materna stellt mit Sinfonie eine Plattform für digitale Fachassistenten vor, die generative KI, Sprachinteraktion und interaktive 3D-Avatare verbindet. Die Lösung soll Mitarbeitende bei der Wissensarbeit, internen Serviceprozessen und komplexen Fragestellungen unterstützen. Die Komponenten sind für den lokalen Betrieb in der Infrastruktur des jeweiligen Kunden ausgelegt, sodass Daten diese Umgebung nicht verlassen müssen. Technologisch setzt Materna auf Open Source sowie auf NVIDIA-Technologien, darunter Audio2Face für die Animation digitaler Avatare. Entstanden ist die Plattform aus einem Kundenprojekt für eine Landesverwaltung in Nordrhein-Westfalen und soll nun auch in anderen Behörden und Unternehmen zum Einsatz kommen.
Toshiba Electronics Europe hat eine neue Version der externen 2,5-Zoll-Festplatte Canvio Ready angekündigt. Die Oberseite des neu gestalteten Gehäuses besteht nach Herstellerangaben zu 65 Prozent aus recyceltem Material. Die HDD ist mit 1, 2 und 4 TB Speicherkapazität erhältlich und wird über USB mit Strom versorgt. Für die Datenübertragung kommt USB 3.2 Gen 1 mit bis zu 5 Gbit/s zum Einsatz. Die neue Canvio Ready soll ab dem vierten Quartal 2026 verfügbar sein.