
Die Arctic Wolf treibt die Weiterentwicklung von Security Operations mit zwei zentralen Innovationen voran. Mit der Einführung des Aurora Agentic SOC sowie der Aurora Superintelligence Platform will das Unternehmen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit deutlich beschleunigen. Ziel ist es, klassische, rein menschengeführte Sicherheitsmodelle durch agentengesteuerte Ansätze zu ergänzen und effizienter zu gestalten. Im Fokus stehen verbesserte Erkennungs- und Reaktionszeiten sowie ein höherer Return on Investment für IT- und Sicherheitsverantwortliche. Gleichzeitig adressiert Arctic Wolf zentrale Herausforderungen bestehender KI-Lösungen, etwa mangelnde Zuverlässigkeit oder intransparente Entscheidungsprozesse. Damit positioniert sich das Unternehmen als Treiber einer neuen Generation intelligenter Sicherheitsarchitekturen.
Die Arctic Wolf treibt die Weiterentwicklung von Security Operations mit zwei zentralen Innovationen voran. Mit der Einführung des Aurora Agentic SOC sowie der Aurora Superintelligence Platform will das Unternehmen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit deutlich beschleunigen. Ziel ist es, klassische, rein menschengeführte Sicherheitsmodelle durch agentengesteuerte Ansätze zu ergänzen und effizienter zu gestalten. Im Fokus stehen verbesserte Erkennungs- und Reaktionszeiten sowie ein höherer Return on Investment für IT- und Sicherheitsverantwortliche. Gleichzeitig adressiert Arctic Wolf zentrale Herausforderungen bestehender KI-Lösungen, etwa mangelnde Zuverlässigkeit oder intransparente Entscheidungsprozesse. Damit positioniert sich das Unternehmen als Treiber einer neuen Generation intelligenter Sicherheitsarchitekturen.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Rittal und PULS haben im November 2025 auf der SPS in Nürnberg eine Technologiepartnerschaft geschlossen, um den Maschinen- und Anlagenbau
Die Arctic Wolf treibt die Weiterentwicklung von Security Operations mit zwei zentralen Innovationen voran. Mit der Einführung des Aurora Agentic SOC sowie der Aurora Superintelligence Platform will das Unternehmen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit deutlich beschleunigen. Ziel ist es, klassische, rein menschengeführte Sicherheitsmodelle durch agentengesteuerte Ansätze zu ergänzen und effizienter zu gestalten. Im Fokus stehen verbesserte Erkennungs- und Reaktionszeiten sowie ein höherer Return on Investment für IT- und Sicherheitsverantwortliche. Gleichzeitig adressiert Arctic Wolf zentrale Herausforderungen bestehender KI-Lösungen, etwa mangelnde Zuverlässigkeit oder intransparente Entscheidungsprozesse. Damit positioniert sich das Unternehmen als Treiber einer neuen Generation intelligenter Sicherheitsarchitekturen.
Die industrielle Digitalisierung verlagert sich zunehmend an den Rand des Netzwerks. Edge-Architekturen entwickeln sich dabei zur zentralen Ausführungsschicht für datengetriebene und KI-gestützte Anwendungen. Unternehmen benötigen integrierte Plattformen, die operative Technologie (OT) und IT nahtlos verbinden. Interoperabilität und offene Standards gewinnen angesichts komplexer Infrastrukturen weiter an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund baut SUSE sein Edge-Portfolio strategisch aus.
Die Arctic Wolf treibt die Weiterentwicklung von Security Operations mit zwei zentralen Innovationen voran. Mit der Einführung des Aurora Agentic SOC sowie der Aurora Superintelligence Platform will das Unternehmen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit deutlich beschleunigen. Ziel ist es, klassische, rein menschengeführte Sicherheitsmodelle durch agentengesteuerte Ansätze zu ergänzen und effizienter zu gestalten. Im Fokus stehen verbesserte Erkennungs- und Reaktionszeiten sowie ein höherer Return on Investment für IT- und Sicherheitsverantwortliche. Gleichzeitig adressiert Arctic Wolf zentrale Herausforderungen bestehender KI-Lösungen, etwa mangelnde Zuverlässigkeit oder intransparente Entscheidungsprozesse. Damit positioniert sich das Unternehmen als Treiber einer neuen Generation intelligenter Sicherheitsarchitekturen.
In seinem Artikel erläutert Alexander Müllner-Gilli, Business Development Executive Cloud and Applications DACH bei SoftwareOne, die strategische Bedeutung der Wahl des passenden Hyperscalers für die langfristige IT-Ausrichtung von Unternehmen. Er macht deutlich, dass die Entscheidung nicht aus Gewohnheit oder reiner Einkaufslogik erfolgen sollte, sondern auf einer fundierten Analyse von Business-Zielen, Workloads und Zukunftsplänen basieren muss. Die drei großen Anbieter – Microsoft Azure, Amazon Web Services und Google Cloud Platform – verfügen über unterschiedliche technologische Profile mit jeweiligen Stärken in Integration, Cloud-nativer Entwicklung sowie Daten- und KI-Anwendungen. Multi-Cloud-Ansätze erhöhen zwar die Flexibilität und reduzieren Abhängigkeiten, bringen jedoch zusätzliche Anforderungen an Governance, Betrieb und Sicherheit mit sich. Fragen der Datensouveränität und Compliance sollten differenziert bewertet werden, wobei konkrete Use Cases die Grundlage für eine tragfähige und skalierbare Cloud-Strategie bilden.
DataCore Software hat mit Puls8 eine neue Speicherplattform vorgestellt, die speziell für Kubernetes entwickelt wurde. Puls8 bietet hohe NVMe-Performance, Hochverfügbarkeit und wichtige Enterprise-Funktionen für moderne, persistente Container-Anwendungen. Damit adressiert DataCore die wachsende Nachfrage nach zuverlässigem, skalierbarem Speicher für Datenbanken, Analytics, KI/ML-Workloads und Echtzeitplattformen, die zunehmend in Kubernetes betrieben werden. Statt klassische Speicherlösungen an Container anzupassen, wurde Puls8 von Grund auf als native Kubernetes-Plattform entwickelt. Teams können damit Speicher automatisiert, flexibel und zuverlässig verwalten und gleichzeitig die operative Sicherheit und Performance moderner Anwendungen sicherstellen.