
Christian Scharrer, Enterprise Architect und CTO Ambassador bei Dell Technologies in Deutschland, kommentiert: „2026 wird für viele Unternehmen zum Realitätscheck
Amazon CloudWatch führt einen neuen einheitlichen Datenspeicher für Betriebs-, Sicherheits- und Compliance-Daten ein. Kunden können Log-Daten aus Amazon Web Services (AWS) und Drittanbieterquellen wie CrowdStrike, Microsoft Office 365, Okta, Palo Alto Networks und SentinelOne automatisiert sammeln und in Amazon S3 Tables speichern, sodass schnelle und einfache Abfragen möglich sind.
Die einheitliche Datenhaltung ermöglicht es, Logs schnell zur Untersuchung von Problemen, zum Auffinden von Fehlerursachen, zur Kennzeichnung von Anomalien und zum Erschließen neuer Erkenntnisse aus Anwendungen zu nutzen.
Die Multi Cloud Platform von Enclaive soll Daten und Workloads vor unbefugten Zugriffen schützen und so den Weg zur digitalen Souveränität öffnen. Dazu verschlüsselt die Lösung die Informationen der Anwender nicht nur während der Übertragung und Speicherung, sondern auch während der Verarbeitung (at rest, in motion and in use). Das System arbeitet mit virtuellen Hardware-Security-Modulen (vHSM).
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Siemens und nVent haben gemeinsam eine Referenzarchitektur für Flüssigkeitskühlung und Stromversorgung entwickelt, speziell für KI-Workloads in Hyperscale-Rechenzentren. Die modulare Tier-III-fähige Architektur vereint industrietaugliche elektrische Systeme von Siemens mit der Flüssigkeitskühlungstechnologie von nVent und den NVIDIA DGX SuperPOD-Designs. Ziel ist es, Rechenzentren effizienter, skalierbarer und nachhaltiger zu betreiben und gleichzeitig die Berechnungszeit zu verkürzen sowie die Token-pro-Watt-Leistung zu maximieren. BetreiberInnen profitieren von standardisierten Schnittstellen, intelligenter Infrastruktur und schneller Bereitstellung. Die Lösung unterstützt insbesondere 100-MW-Hyperscale-KI-Rechenzentren, die für große, flüssigkeitsgekühlte KI-Infrastrukturen ausgelegt sind.
Elastic meldet die allgemeine Verfügbarkeit (General Availability, GA) von Elastic Agent Builder. Die neue Lösung umfasst ein breites Funktionspaket, mit dem Entwickler sichere, zuverlässige und kontextbasierte KI-Agenten erstellen können. Ziel ist es, agentische KI enger und kontrolliert mit Unternehmensdaten zu verknüpfen. Grundlage dafür ist Elasticsearch als skalierbare Plattform für Suche, Analyse und Datenverarbeitung. Agent Builder adressiert damit eine zentrale Voraussetzung für den produktiven Einsatz von KI-Agenten in Unternehmen.
Stephan Trautmann – Geschäftsführer esp group GmbH – kommentiert:
„In diesem Jahr entwickelt sich Mobile Device Management von einem reinen Gerätekontrollprozess zu einer Plattform, die weit über die klassischen Funktionen hinausgeht. Dazu gehört vor allem das Unified Endpoint Management, das heißt die zentrale Verwaltung aller Endpunkte in einer IT-Infrastruktur, neben Smartphones und Laptops auch IoT-Geräte, PoS-Terminals und Wearables. Im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz und Zero-Trust-Prinzipien unterstützt diese ganzheitliche Perspektive die Unternehmen dabei, steigende Sicherheits- und Complianceanforderungen zu erfüllen. Das bedeutet, die Komplexität und die strategische Bedeutung des Themas für die Unternehmens-IT steigen. Ein guter Grund, Mobile Device Management 2026 gemeinsam mit einem erfahrenen Partner intensiver zu betrachten.“
Amazon CloudWatch führt einen neuen einheitlichen Datenspeicher für Betriebs-, Sicherheits- und Compliance-Daten ein. Kunden können Log-Daten aus Amazon Web Services (AWS) und Drittanbieterquellen wie CrowdStrike, Microsoft Office 365, Okta, Palo Alto Networks und SentinelOne automatisiert sammeln und in Amazon S3 Tables speichern, sodass schnelle und einfache Abfragen möglich sind.
Die einheitliche Datenhaltung ermöglicht es, Logs schnell zur Untersuchung von Problemen, zum Auffinden von Fehlerursachen, zur Kennzeichnung von Anomalien und zum Erschließen neuer Erkenntnisse aus Anwendungen zu nutzen.
GEMA realisiert mit der Omnissa™ Sovereign Solution for Workspace ONE® (OSS) digitale Souveränität im Unified Endpoint Management. Im Unterschied zu klassischen SaaS-Angeboten funktioniert die OSS ohne Herstellerzugriffe und immun gegen internationale Gesetze wie den US CLOUD Act.
Datenhoheit, operative Unabhängigkeit und technische Souveränität entstehen durch einen ganzheitlichen Ansatz: lokaler Betrieb in Deutschland, sicherheitsgeprüftes Personal und eine vom Hersteller abgeschottete Software-Architektur.
Damit steht Unternehmen und Behörden ein leistungsstarkes, vollständig souveränes UEM zur Verfügung – mit Updates und Features zeitgleich zur Veröffentlichung durch Omnissa und in Übereinstimmung mit höchsten Compliance-Anforderungen.
Ootbi Mini von Object First, der führenden Speicherlösung für Veeam®-Nutzer, ist eine neue, kompakte und unveränderliche Speicherlösung, die speziell für Remote-Arbeitsplätze und kleinere Unternehmen entwickelt wurde, um lokale Veeam-Backup-Dateien vor Ransomware zu schützen. Ootbi Mini ist mit Kapazitäten von 8, 16 und 24 Terabyte (TB) erhältlich und bietet die bewährte Object First-Sicherheit, -Benutzerfreundlichkeit und -Leistung in einem Desktop-Tower.