
Autor: Peter A. Panfil, Vice President of Global Power bei Vertiv
High-Performance-Computing (HPC) Workloads befinden sich im Aufwärtstrend und zeigen keine Anzeichen für eine baldige Verlangsamung. Wie Bloomberg berichtet, wird die generative KI bis 2032 ein Geschäft mit 1,3 Billionen US-Dollar Umsatz sein. Dagegen hat sich die IT-Performance von GPUs in nur 10 Jahren vertausendfacht. Dabei überholt die Entwicklung frühere Versionen immer schneller.
Während Workloads größer werden, stehen die Betreiber von Rechenzentren außerdem vor Problemen aufgrund zunehmender Schwankungen im Stromnetz aufgrund von Spannungsspitzen. Dies treibt sie zu Innovationen bei der Stromversorgung für ihre Rechenzentren an, damit ihre HPC-Workloads effizient unterstützt werden können.
Mit dem Inkrafttreten des Cyber Resilience Act im Dezember 2024 verschärft die Europäische Union die Anforderungen an die IT-Sicherheit digitaler Produkte deutlich. Betroffen sind Hersteller, Importeure und Händler von Software, Hardware und vernetzten Geräten gleichermaßen. Anders als bei anderen Regularien gelten dabei keine größenabhängigen Ausnahmen – laut FTAPI müssen auch kleine und mittlere Unternehmen die Vorgaben vollständig erfüllen, sofern sie digitale Produkte im EU-Markt bereitstellen.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Autor: Peter A. Panfil, Vice President of Global Power bei Vertiv
High-Performance-Computing (HPC) Workloads befinden sich im Aufwärtstrend und zeigen keine Anzeichen für eine baldige Verlangsamung. Wie Bloomberg berichtet, wird die generative KI bis 2032 ein Geschäft mit 1,3 Billionen US-Dollar Umsatz sein. Dagegen hat sich die IT-Performance von GPUs in nur 10 Jahren vertausendfacht. Dabei überholt die Entwicklung frühere Versionen immer schneller.
Während Workloads größer werden, stehen die Betreiber von Rechenzentren außerdem vor Problemen aufgrund zunehmender Schwankungen im Stromnetz aufgrund von Spannungsspitzen. Dies treibt sie zu Innovationen bei der Stromversorgung für ihre Rechenzentren an, damit ihre HPC-Workloads effizient unterstützt werden können.
Autor: Peter A. Panfil, Vice President of Global Power bei Vertiv
High-Performance-Computing (HPC) Workloads befinden sich im Aufwärtstrend und zeigen keine Anzeichen für eine baldige Verlangsamung. Wie Bloomberg berichtet, wird die generative KI bis 2032 ein Geschäft mit 1,3 Billionen US-Dollar Umsatz sein. Dagegen hat sich die IT-Performance von GPUs in nur 10 Jahren vertausendfacht. Dabei überholt die Entwicklung frühere Versionen immer schneller.
Während Workloads größer werden, stehen die Betreiber von Rechenzentren außerdem vor Problemen aufgrund zunehmender Schwankungen im Stromnetz aufgrund von Spannungsspitzen. Dies treibt sie zu Innovationen bei der Stromversorgung für ihre Rechenzentren an, damit ihre HPC-Workloads effizient unterstützt werden können.
Die industrielle Digitalisierung verlagert sich zunehmend an den Rand des Netzwerks. Edge-Architekturen entwickeln sich dabei zur zentralen Ausführungsschicht für datengetriebene und KI-gestützte Anwendungen. Unternehmen benötigen integrierte Plattformen, die operative Technologie (OT) und IT nahtlos verbinden. Interoperabilität und offene Standards gewinnen angesichts komplexer Infrastrukturen weiter an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund baut SUSE sein Edge-Portfolio strategisch aus.
Autor: Peter A. Panfil, Vice President of Global Power bei Vertiv
High-Performance-Computing (HPC) Workloads befinden sich im Aufwärtstrend und zeigen keine Anzeichen für eine baldige Verlangsamung. Wie Bloomberg berichtet, wird die generative KI bis 2032 ein Geschäft mit 1,3 Billionen US-Dollar Umsatz sein. Dagegen hat sich die IT-Performance von GPUs in nur 10 Jahren vertausendfacht. Dabei überholt die Entwicklung frühere Versionen immer schneller.
Während Workloads größer werden, stehen die Betreiber von Rechenzentren außerdem vor Problemen aufgrund zunehmender Schwankungen im Stromnetz aufgrund von Spannungsspitzen. Dies treibt sie zu Innovationen bei der Stromversorgung für ihre Rechenzentren an, damit ihre HPC-Workloads effizient unterstützt werden können.
Cloud Computing gilt als zentraler Baustein der digitalen Transformation in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Verlässlichkeit von Cloud-Diensten kontinuierlich. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind einheitliche und überprüfbare Standards unerlässlich. Mit dem aktualisierten Kriterienkatalog C5:2026 reagiert die Cybersicherheitsbehörde auf technologische Entwicklungen und eine verschärfte Bedrohungslage. Der neue Standard soll Unternehmen und Behörden eine belastbare Grundlage für sichere Cloud-Nutzung bieten.
Die Anforderungen an Datenspeicherung und -sicherheit verändern sich grundlegend. Immer mehr unstrukturierte Daten entstehen außerhalb klassischer Rechenzentren – in Filialen, Produktionsstätten oder verteilten Infrastrukturen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Ausfallsicherheit. Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, leistungsfähige und zugleich wirtschaftliche Lösungen für diese dezentralen Umgebungen zu etablieren. Vor diesem Hintergrund positioniert sich eine neue Appliance-Lösung als Antwort auf wachsende Komplexität und Sicherheitsrisiken.