
Robert Babic: Ein entscheidender Vorteil der Plattform besteht darin, dass Forecasts nicht isoliert dargestellt werden. Erkennt das System ein erhöhtes Risiko, beginnt unmittelbar die Ursachenanalyse. Betroffene Cluster, Ressourcen oder Services werden lokalisiert und anschließend bis auf die Ebene einzelner virtueller Maschinen sowie zugehöriger Logs und Events eingegrenzt. Damit erhalten Betriebsteams nicht nur eine Warnung, sondern gleichzeitig Hinweise auf mögliche Ursachen und priorisierte Handlungsfelder.
Die Kombination aus Prognose, Lokalisierung und Kontextinformationen ermöglicht es, Risiken frühzeitig einzuordnen und gezielt Maßnahmen abzuleiten. Entscheidungen basieren dadurch nicht allein auf statistischen Wahrscheinlichkeiten, sondern auf nachvollziehbaren technischen Zusammenhängen.
Checkmarx beteiligt sich an Anthropics Project Glasswing, einer Initiative, die ausgewählten Unternehmen Zugang zu Claude Mythos für defensive Cybersecurity-Anwendungen ermöglicht. Im Rahmen der Zusammenarbeit will Checkmarx Claude Mythos 5 einsetzen, um die eigene Schwachstellenerkennung zu verbessern. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen mit der Security-Community geteilt werden, um die Erkennung und Behebung von Schwachstellen branchenweit weiterzuentwickeln. Hintergrund ist der wachsende Druck auf herkömmliche AppSec-Tools durch das hohe Tempo moderner Softwareentwicklung. Laut einer Analyse von J.P. Morgan erfolgen mittlerweile rund 80 Prozent der Angriffe bereits am Tag der öffentlichen Bekanntgabe einer Schwachstelle.
Der Technologie-Distributor Climb Channel Solutions erweitert seine bestehende Zusammenarbeit mit Canonical, dem Herausgeber der Linux-Distribution Ubuntu, um die DACH-Region. Ziel der Partnerschaft ist es, die Verbreitung offener, skalierbarer und KI-fähiger Open-Source-Technologien in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beschleunigen. Nach einer bereits etablierten Zusammenarbeit im Vereinigten Königreich ist dies der nächste Schritt der beiden Unternehmen. Climb erweitert damit sein Portfolio um Canonicals Enterprise-Linux- und Cloud-native-Angebote, während Canonical Zugang zu Climbs Distributions- und Partnernetzwerk in der Region erhält. Die Partnerschaft umfasst das gesamte Enterprise-Portfolio von Canonical sowie begleitende Trainings-, Marketing- und Vertriebsunterstützung für Channel-Partner.
Robert Babic: Ein entscheidender Vorteil der Plattform besteht darin, dass Forecasts nicht isoliert dargestellt werden. Erkennt das System ein erhöhtes Risiko, beginnt unmittelbar die Ursachenanalyse. Betroffene Cluster, Ressourcen oder Services werden lokalisiert und anschließend bis auf die Ebene einzelner virtueller Maschinen sowie zugehöriger Logs und Events eingegrenzt. Damit erhalten Betriebsteams nicht nur eine Warnung, sondern gleichzeitig Hinweise auf mögliche Ursachen und priorisierte Handlungsfelder.
Die Kombination aus Prognose, Lokalisierung und Kontextinformationen ermöglicht es, Risiken frühzeitig einzuordnen und gezielt Maßnahmen abzuleiten. Entscheidungen basieren dadurch nicht allein auf statistischen Wahrscheinlichkeiten, sondern auf nachvollziehbaren technischen Zusammenhängen.
Die Unternehmen HTEC und Modular demonstrieren, dass sich das Hardware-Enablement für KI-Workloads deutlich beschleunigen lässt. In einem gemeinsamen Projekt passten die beiden Unternehmen den KI-Software-Stack von Modular an die Tensor Processing Units (TPUs) von Google an. Für eine Aufgabe, die sonst Jahre in Anspruch nehmen kann, benötigten HTEC und Modular nach eigenen Angaben lediglich einige Monate. Statt den Software-Stack für die neue Hardware komplett neu zu entwickeln, erweiterten die Unternehmen die bestehende Basis aus Modular Max und Modular Mojo. Vorgestellt wurde das Projekt im August auf der ModCon 2026 in San Francisco.
Mit SNAKE-Analytics bieten byon und Treaves eine modellprädiktive Softwareplattform zur prognosebasierten Betriebsoptimierung (Predictive Analytics) von IT-Infrastrukturen und Rechenzentren. Sie verdichtet heterogene Betriebsdaten aus verschiedenen Quellen zu belastbaren Modellvariablen, prognostiziert Last-/Zustandsverläufe und liefert Handlungsempfehlungen. Frühwarnungen zu Lastspitzen, Engpässen und Anomalien steigern die Verfügbarkeit von Infrastruktur. Prädiktive Lastverteilung vermeidet Incidents und sichert die Performance ab. Darüber hinaus senkt die Lösung Kosten und reduziert je nach Set-up CO2-Emissionen um bis zu 10 Prozent. Die Grundlagen wurden über das Förderprogramm Distr@l des Landes Hessen sowie mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geschaffen.
Robert Babic: Ein entscheidender Vorteil der Plattform besteht darin, dass Forecasts nicht isoliert dargestellt werden. Erkennt das System ein erhöhtes Risiko, beginnt unmittelbar die Ursachenanalyse. Betroffene Cluster, Ressourcen oder Services werden lokalisiert und anschließend bis auf die Ebene einzelner virtueller Maschinen sowie zugehöriger Logs und Events eingegrenzt. Damit erhalten Betriebsteams nicht nur eine Warnung, sondern gleichzeitig Hinweise auf mögliche Ursachen und priorisierte Handlungsfelder.
Die Kombination aus Prognose, Lokalisierung und Kontextinformationen ermöglicht es, Risiken frühzeitig einzuordnen und gezielt Maßnahmen abzuleiten. Entscheidungen basieren dadurch nicht allein auf statistischen Wahrscheinlichkeiten, sondern auf nachvollziehbaren technischen Zusammenhängen.
Keeper Security stellt einen zertifizierten Connector für Keeper Secrets Manager und Microsoft Azure Logic Apps bereit. Damit können Unternehmen Anmeldedaten innerhalb automatisierter Workflows zur Laufzeit erstellen und abrufen, ohne sensible Werte fest in den Workflows zu hinterlegen. Der Connector ist über den Microsoft Power Platform-Marktplatz verfügbar und soll insbesondere das Risiko hartkodierter Zugangsdaten in Automatisierungsskripten reduzieren. Die Verarbeitung basiert auf einer Zero-Knowledge-Architektur, bei der Geheimnisse verschlüsselt im Keeper Vault gespeichert und erst bei Bedarf innerhalb der Azure-Umgebung des Kunden entschlüsselt werden. Für die Integration stellt Keeper zudem eine Azure-basierte Middleware bereit, über die sich der Secrets Manager in bestehende Logic-App-Workflows einbinden lässt.
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.