
Auf der Frontier Tour in Köln hat Microsoft vor Pressevertretern Kunden- und Partnerprojekte rund um künstliche Intelligenz vorgestellt. Moderiert von André Pechmann, Director Communications, präsentierten neben Microsoft und dem UnternehmerTUM Accelerator auch Boehringer Ingelheim, TKE, EnBW, Raiffeisen Bank International, Körber und n8n ihre Ansätze. Alexander Britz, Public Affairs Lead Deutschland, ordnete die Themen in drei Schwerpunkte ein: Souveränität, Standort und Innovation. Microsoft stellte dabei neue Souveränitätsfunktionen für Azure, Investitionen in Nordrhein-Westfalen und ein Förderprogramm für Physical-AI-Startups vor. Im Mittelpunkt standen zudem konkrete Anwendungen der Partnerunternehmen, von klinischen Studien über Aufzugservice und Energieeinkauf bis zu Bankprozessen und Workflow-Automatisierung.
Die zunehmende Komplexität der Bedrohungslandschaft stellt Unternehmen und IT-Sicherheitsverantwortliche vor neue Herausforderungen. Künstliche Intelligenz, Cloud Security, Identitätsschutz und Cyberresilienz müssen immer stärker im Zusammenhang betrachtet werden. Auf der it-sa 2026 zeigt ADN gemeinsam mit seinen Herstellerpartnern aktuelle Sicherheitstechnologien und unterstützt Channel-Partner beim Aufbau neuer Kompetenzen und Services. Mit der Zusammenarbeit mit RSA Security erweitert der Value Added Distributor sein Portfolio zudem um Identity Security. Im Interview erläutert Erik Forod, welche Themen ADN auf der Messe in den Mittelpunkt stellt und warum der Schutz digitaler Identitäten für moderne Cybersecurity- und KI-Strategien zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die zunehmende Komplexität der Bedrohungslandschaft stellt Unternehmen und IT-Sicherheitsverantwortliche vor neue Herausforderungen. Künstliche Intelligenz, Cloud Security, Identitätsschutz und Cyberresilienz müssen immer stärker im Zusammenhang betrachtet werden. Auf der it-sa 2026 zeigt ADN gemeinsam mit seinen Herstellerpartnern aktuelle Sicherheitstechnologien und unterstützt Channel-Partner beim Aufbau neuer Kompetenzen und Services. Mit der Zusammenarbeit mit RSA Security erweitert der Value Added Distributor sein Portfolio zudem um Identity Security. Im Interview erläutert Erik Forod, welche Themen ADN auf der Messe in den Mittelpunkt stellt und warum der Schutz digitaler Identitäten für moderne Cybersecurity- und KI-Strategien zunehmend an Bedeutung gewinnt.
BlueMind hat Version 5.7 seiner Open-Source-Lösung für E-Mail und Zusammenarbeit veröffentlicht. Die neue Version erweitert die E-Mail-Bearbeitung um einen KI-Assistenten, der Nachrichten korrigieren und umformulieren kann. Zudem wurde die Kontakte-App grundlegend überarbeitet und um neue Such-, Sortier- und Filterfunktionen ergänzt. Auch die Outlook-Integration erhält zusätzliche Funktionen, darunter den Zugriff auf abgetrennte Anhänge und BlueMind Drive. Für Administratoren ersetzt die neue Monitoring-Anwendung Supervision die bisherige Lösung bm-tick und soll die Überwachung des Serverbetriebs vereinfachen.
BlueMind hat Version 5.7 seiner Open-Source-Lösung für E-Mail und Zusammenarbeit veröffentlicht. Die neue Version erweitert die E-Mail-Bearbeitung um einen KI-Assistenten, der Nachrichten korrigieren und umformulieren kann. Zudem wurde die Kontakte-App grundlegend überarbeitet und um neue Such-, Sortier- und Filterfunktionen ergänzt. Auch die Outlook-Integration erhält zusätzliche Funktionen, darunter den Zugriff auf abgetrennte Anhänge und BlueMind Drive. Für Administratoren ersetzt die neue Monitoring-Anwendung Supervision die bisherige Lösung bm-tick und soll die Überwachung des Serverbetriebs vereinfachen.
Auf der Frontier Tour in Köln hat Microsoft vor Pressevertretern Kunden- und Partnerprojekte rund um künstliche Intelligenz vorgestellt. Moderiert von André Pechmann, Director Communications, präsentierten neben Microsoft und dem UnternehmerTUM Accelerator auch Boehringer Ingelheim, TKE, EnBW, Raiffeisen Bank International, Körber und n8n ihre Ansätze. Alexander Britz, Public Affairs Lead Deutschland, ordnete die Themen in drei Schwerpunkte ein: Souveränität, Standort und Innovation. Microsoft stellte dabei neue Souveränitätsfunktionen für Azure, Investitionen in Nordrhein-Westfalen und ein Förderprogramm für Physical-AI-Startups vor. Im Mittelpunkt standen zudem konkrete Anwendungen der Partnerunternehmen, von klinischen Studien über Aufzugservice und Energieeinkauf bis zu Bankprozessen und Workflow-Automatisierung.
Wer KI im Unternehmen wirtschaftlich bewerten will, sollte eine vertraute Kennzahl neu bewerten: den Preis pro Million Tokens. Sie stammt aus einer Zeit, in der Menschen der KI Fragen stellten und ein Modell darauf antwortete. Mit KI-Agenten verändert sich dieses Prinzip jedoch grundlegend, denn sie bearbeiten Aufgaben nahezu selbstständig. Dafür zerlegt ein Agent den Auftrag in einzelne Schritte, plant einen Lösungsweg, greift auf Daten und Tools zu, bewertet die Ergebnisse und entscheidet anschließend, wie es weitergeht. Ein einziger Job kann dadurch zahlreiche Modellaufrufe erzeugen, was die KI-Kosten ohne Gegenmaßnahmen in die Höhe treiben kann.
Auf der Frontier Tour in Köln hat Microsoft vor Pressevertretern Kunden- und Partnerprojekte rund um künstliche Intelligenz vorgestellt. Moderiert von André Pechmann, Director Communications, präsentierten neben Microsoft und dem UnternehmerTUM Accelerator auch Boehringer Ingelheim, TKE, EnBW, Raiffeisen Bank International, Körber und n8n ihre Ansätze. Alexander Britz, Public Affairs Lead Deutschland, ordnete die Themen in drei Schwerpunkte ein: Souveränität, Standort und Innovation. Microsoft stellte dabei neue Souveränitätsfunktionen für Azure, Investitionen in Nordrhein-Westfalen und ein Förderprogramm für Physical-AI-Startups vor. Im Mittelpunkt standen zudem konkrete Anwendungen der Partnerunternehmen, von klinischen Studien über Aufzugservice und Energieeinkauf bis zu Bankprozessen und Workflow-Automatisierung.
Siemens und Salesforce bauen ihre KI-Partnerschaft aus und verknüpfen Siemens Teamcenter Service Lifecycle Management (SLM) mit Salesforce Agentforce. Die Integration soll technisch fundierte Produktinformationen direkt in Vertriebs-, Service- und Kundenprozesse einbinden. Dadurch können Unternehmen Serviceanfragen schneller bearbeiten, Ersatzteile identifizieren und technisch geeignete Produkt-Upgrades anbieten. Parallel setzt Siemens Agentforce ein, um eingehende Leads automatisiert zu qualifizieren und an die zuständigen Vertriebsteams weiterzuleiten. Nach Angaben der Unternehmen soll die Zusammenarbeit zudem das Partner- und Lieferanten-Onboarding beschleunigen.
Toshiba Electronics Europe hat eine neue Version der externen 2,5-Zoll-Festplatte Canvio Ready angekündigt. Die Oberseite des neu gestalteten Gehäuses besteht nach Herstellerangaben zu 65 Prozent aus recyceltem Material. Die HDD ist mit 1, 2 und 4 TB Speicherkapazität erhältlich und wird über USB mit Strom versorgt. Für die Datenübertragung kommt USB 3.2 Gen 1 mit bis zu 5 Gbit/s zum Einsatz. Die neue Canvio Ready soll ab dem vierten Quartal 2026 verfügbar sein.