
Das Unternehmen Claroty stellt mit „Claire“ einen neuen KI-gestützten Agenten vor, der speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelt wurde. Ziel ist es, geschäftskritische Infrastrukturen in Industrie, Gesundheitswesen und anderen Bereichen schneller und präziser vor Cyberrisiken zu schützen. Grundlage ist ein spezielles CPS-Sprachmodell, das auf umfangreichen Branchendaten und langjähriger Sicherheitsexpertise basiert. Damit sollen Bedrohungen frühzeitiger erkannt und Sicherheitsmaßnahmen automatisiert koordiniert werden.
Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen werden zunehmend komplexer und professioneller. Entsprechend wichtig sind realitätsnahe Trainingsszenarien, in denen Sicherheitsverantwortliche ihre Fähigkeiten unter Extrembedingungen testen können. Die NATO-Übung Locked Shields gilt dabei als weltweit anspruchsvollste Live-Fire-Cyberübung. Mehr als 4.000 Fachleute aus 41 Nationen nahmen 2026 an dem Großereignis teil. Mit einem zweiten Platz im Gesamtklassement erzielte das DACHL-Team ein herausragendes Ergebnis.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Siemens und Infineon arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung von Halbleiter-Leistungsschaltern für Rechenzentren, Industrieanlagen und Energiespeicher. Im Zentrum steht der Einsatz von Siliziumkarbid-Technologie, die Effizienz, Leistungsdichte und Zuverlässigkeit elektrischer Schutzsysteme erhöht. Der Siemens SENTRON 3QD2 nutzt Halbleiter statt mechanischer Schaltelemente und ermöglicht dadurch extrem schnelle Abschaltzeiten im Mikrosekundenbereich. Diese Geschwindigkeit verbessert den Schutz kritischer Infrastrukturen deutlich und reduziert Risiken wie Ausfälle oder Hardwareschäden. Die Technologie soll insbesondere den Ausbau effizienter Gleichstromnetze und energieintensiver KI-Infrastrukturen unterstützen.
Das Unternehmen Claroty stellt mit „Claire“ einen neuen KI-gestützten Agenten vor, der speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelt wurde. Ziel ist es, geschäftskritische Infrastrukturen in Industrie, Gesundheitswesen und anderen Bereichen schneller und präziser vor Cyberrisiken zu schützen. Grundlage ist ein spezielles CPS-Sprachmodell, das auf umfangreichen Branchendaten und langjähriger Sicherheitsexpertise basiert. Damit sollen Bedrohungen frühzeitiger erkannt und Sicherheitsmaßnahmen automatisiert koordiniert werden.
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen betreiben und schützen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Automatisierung und Transparenz in komplexen IT-Umgebungen. Auf der Cisco Live 2026 hat Cisco deshalb mit Cloud Control eine neue zentrale Managementplattform vorgestellt. Sie soll die Zusammenarbeit von IT-Teams und KI-Agenten auf einer gemeinsamen Datenbasis ermöglichen. Gleichzeitig bildet die Plattform die Grundlage für das neue AgenticOps-Betriebsmodell des Unternehmens.
Das Unternehmen Claroty stellt mit „Claire“ einen neuen KI-gestützten Agenten vor, der speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelt wurde. Ziel ist es, geschäftskritische Infrastrukturen in Industrie, Gesundheitswesen und anderen Bereichen schneller und präziser vor Cyberrisiken zu schützen. Grundlage ist ein spezielles CPS-Sprachmodell, das auf umfangreichen Branchendaten und langjähriger Sicherheitsexpertise basiert. Damit sollen Bedrohungen frühzeitiger erkannt und Sicherheitsmaßnahmen automatisiert koordiniert werden.
Vom Software-Anbieter zum Experten für sicheres mobiles Arbeiten: Materna Virtual Solution schärft sein Profil. (Quelle: Materna Virtual Solution)
Die Anforderungen an Datenspeicherung und -sicherheit verändern sich grundlegend. Immer mehr unstrukturierte Daten entstehen außerhalb klassischer Rechenzentren – in Filialen, Produktionsstätten oder verteilten Infrastrukturen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Ausfallsicherheit. Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, leistungsfähige und zugleich wirtschaftliche Lösungen für diese dezentralen Umgebungen zu etablieren. Vor diesem Hintergrund positioniert sich eine neue Appliance-Lösung als Antwort auf wachsende Komplexität und Sicherheitsrisiken.