
Im Rahmen der Vertiv Week im Mozaik Convention Center in Zagreb diskutierten Vertreter europäischer Datacenter-Verbände über die Infrastruktur hinter dem digitalen Alltag. Das Panel stand unter dem Titel „Behind Europe’s Digital Economy: The Infrastructure Enabling Our Digital Lives“. Auf der Bühne saßen Isabelle Kemlin (Swedish Datacenter Industry), Michaël Reffay (France Datacenter), Stijn Grove (Dutch Data Center Association) und Ronan Kelly (Digital Infrastructure Ireland). Moderiert wurde die Runde von Stefano Mozzato, dem Präsidenten des italienischen Datacenter-Verbandes. Im Mittelpunkt standen die Rolle der Rechenzentren für Gesellschaft und Wirtschaft sowie ihr Energie- und Wasserbedarf. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass die Öffentlichkeit stärker über diese Infrastruktur aufgeklärt werden muss.
Zur it-sa rückt Airlock die vollständige Identitätskette ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Denn nicht mehr die Netzwerkgrenze entscheidet über Sicherheit, sondern die Identität hinter jedem Zugriff. EUDI-Wallets, Deepfakes bei der Identitätsprüfung und die wachsende Zahl nicht-menschlicher Identitäten stellen Unternehmen im Zuge dessen vor neue Aufgaben. Airlock zeigt, wie sich Identitäten entlang der gesamten Kette verlässlich prüfen, verwalten und absichern lassen. Am Messestand besteht für die Besucher die Möglichkeit, mit dem Readiness-Check den Reifegrad ihres eigenen Unternehmens zu hinterfragen. Der Check ordnet sie einem von vier Profilen zu und berücksichtigt menschliche sowie maschinelle Identitäten. Auf dieser Grundlage lassen sich konkrete nächste Schritte ableiten und potenzielle Lücken gezielt schließen.
Zur it-sa rückt Airlock die vollständige Identitätskette ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Denn nicht mehr die Netzwerkgrenze entscheidet über Sicherheit, sondern die Identität hinter jedem Zugriff. EUDI-Wallets, Deepfakes bei der Identitätsprüfung und die wachsende Zahl nicht-menschlicher Identitäten stellen Unternehmen im Zuge dessen vor neue Aufgaben. Airlock zeigt, wie sich Identitäten entlang der gesamten Kette verlässlich prüfen, verwalten und absichern lassen. Am Messestand besteht für die Besucher die Möglichkeit, mit dem Readiness-Check den Reifegrad ihres eigenen Unternehmens zu hinterfragen. Der Check ordnet sie einem von vier Profilen zu und berücksichtigt menschliche sowie maschinelle Identitäten. Auf dieser Grundlage lassen sich konkrete nächste Schritte ableiten und potenzielle Lücken gezielt schließen.
Der Technologie-Distributor Climb Channel Solutions erweitert seine bestehende Zusammenarbeit mit Canonical, dem Herausgeber der Linux-Distribution Ubuntu, um die DACH-Region. Ziel der Partnerschaft ist es, die Verbreitung offener, skalierbarer und KI-fähiger Open-Source-Technologien in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beschleunigen. Nach einer bereits etablierten Zusammenarbeit im Vereinigten Königreich ist dies der nächste Schritt der beiden Unternehmen. Climb erweitert damit sein Portfolio um Canonicals Enterprise-Linux- und Cloud-native-Angebote, während Canonical Zugang zu Climbs Distributions- und Partnernetzwerk in der Region erhält. Die Partnerschaft umfasst das gesamte Enterprise-Portfolio von Canonical sowie begleitende Trainings-, Marketing- und Vertriebsunterstützung für Channel-Partner.
Im Rahmen der Vertiv Week im Mozaik Convention Center in Zagreb diskutierten Vertreter europäischer Datacenter-Verbände über die Infrastruktur hinter dem digitalen Alltag. Das Panel stand unter dem Titel „Behind Europe’s Digital Economy: The Infrastructure Enabling Our Digital Lives“. Auf der Bühne saßen Isabelle Kemlin (Swedish Datacenter Industry), Michaël Reffay (France Datacenter), Stijn Grove (Dutch Data Center Association) und Ronan Kelly (Digital Infrastructure Ireland). Moderiert wurde die Runde von Stefano Mozzato, dem Präsidenten des italienischen Datacenter-Verbandes. Im Mittelpunkt standen die Rolle der Rechenzentren für Gesellschaft und Wirtschaft sowie ihr Energie- und Wasserbedarf. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass die Öffentlichkeit stärker über diese Infrastruktur aufgeklärt werden muss.
Im Rahmen der Vertiv Week im Mozaik Convention Center in Zagreb diskutierten Vertreter europäischer Datacenter-Verbände über die Infrastruktur hinter dem digitalen Alltag. Das Panel stand unter dem Titel „Behind Europe’s Digital Economy: The Infrastructure Enabling Our Digital Lives“. Auf der Bühne saßen Isabelle Kemlin (Swedish Datacenter Industry), Michaël Reffay (France Datacenter), Stijn Grove (Dutch Data Center Association) und Ronan Kelly (Digital Infrastructure Ireland). Moderiert wurde die Runde von Stefano Mozzato, dem Präsidenten des italienischen Datacenter-Verbandes. Im Mittelpunkt standen die Rolle der Rechenzentren für Gesellschaft und Wirtschaft sowie ihr Energie- und Wasserbedarf. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass die Öffentlichkeit stärker über diese Infrastruktur aufgeklärt werden muss.
Kaspersky hat einen Leitfaden zur Absicherung autonomer KI-Agenten im Unternehmenseinsatz veröffentlicht. Der Bericht „AI agent security through the lens of Cyber Immunity“ betrachtet Risiken durch zunehmende Autonomie, weitreichende Berechtigungen und mögliche Fehlfunktionen agentenbasierter Systeme. Als zentrale Maßnahmen nennt Kaspersky unter anderem klar definierte Sicherheitsannahmen, minimale Vertrauensbereiche, die Isolation von Komponenten und einen Default-Deny-Ansatz für externe Interaktionen. Dabei sollen auch Szenarien berücksichtigt werden, in denen einzelne Komponenten fehlerhaft oder kompromittiert sind. Der Leitfaden richtet sich insbesondere an CISOs, CIOs und CTOs, die KI-Agenten in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren.
Im Rahmen der Vertiv Week im Mozaik Convention Center in Zagreb diskutierten Vertreter europäischer Datacenter-Verbände über die Infrastruktur hinter dem digitalen Alltag. Das Panel stand unter dem Titel „Behind Europe’s Digital Economy: The Infrastructure Enabling Our Digital Lives“. Auf der Bühne saßen Isabelle Kemlin (Swedish Datacenter Industry), Michaël Reffay (France Datacenter), Stijn Grove (Dutch Data Center Association) und Ronan Kelly (Digital Infrastructure Ireland). Moderiert wurde die Runde von Stefano Mozzato, dem Präsidenten des italienischen Datacenter-Verbandes. Im Mittelpunkt standen die Rolle der Rechenzentren für Gesellschaft und Wirtschaft sowie ihr Energie- und Wasserbedarf. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass die Öffentlichkeit stärker über diese Infrastruktur aufgeklärt werden muss.
Siemens und Salesforce bauen ihre KI-Partnerschaft aus und verknüpfen Siemens Teamcenter Service Lifecycle Management (SLM) mit Salesforce Agentforce. Die Integration soll technisch fundierte Produktinformationen direkt in Vertriebs-, Service- und Kundenprozesse einbinden. Dadurch können Unternehmen Serviceanfragen schneller bearbeiten, Ersatzteile identifizieren und technisch geeignete Produkt-Upgrades anbieten. Parallel setzt Siemens Agentforce ein, um eingehende Leads automatisiert zu qualifizieren und an die zuständigen Vertriebsteams weiterzuleiten. Nach Angaben der Unternehmen soll die Zusammenarbeit zudem das Partner- und Lieferanten-Onboarding beschleunigen.
Toshiba Electronics Europe hat eine neue Version der externen 2,5-Zoll-Festplatte Canvio Ready angekündigt. Die Oberseite des neu gestalteten Gehäuses besteht nach Herstellerangaben zu 65 Prozent aus recyceltem Material. Die HDD ist mit 1, 2 und 4 TB Speicherkapazität erhältlich und wird über USB mit Strom versorgt. Für die Datenübertragung kommt USB 3.2 Gen 1 mit bis zu 5 Gbit/s zum Einsatz. Die neue Canvio Ready soll ab dem vierten Quartal 2026 verfügbar sein.