
Der Softwareanbieter Tricentis hat auf seiner Branchenkonferenz Tricentis Transform mehrere neue KI-gestützte Technologien vorgestellt. Sie sollen Unternehmen dabei unterstützen, Software zuverlässiger zu entwickeln, zu prüfen und freizugeben. Die Neuerungen stammen aus dem Innovationsprogramm Tricentis Labs, in dem Kunden und Partner frühzeitig Zugang zu neuen KI-Werkzeugen erhalten. Im Mittelpunkt stehen drei Technologien, die Anwendungen automatisch untersuchen, KI-Agenten bewerten und Release-Entscheidungen erleichtern sollen. Hintergrund ist die wachsende Bedeutung von KI in der Softwareentwicklung, die neue Anforderungen an Sicherheit und Qualitätssicherung stellt.
Keeper Security stellt einen zertifizierten Connector für Keeper Secrets Manager und Microsoft Azure Logic Apps bereit. Damit können Unternehmen Anmeldedaten innerhalb automatisierter Workflows zur Laufzeit erstellen und abrufen, ohne sensible Werte fest in den Workflows zu hinterlegen. Der Connector ist über den Microsoft Power Platform-Marktplatz verfügbar und soll insbesondere das Risiko hartkodierter Zugangsdaten in Automatisierungsskripten reduzieren. Die Verarbeitung basiert auf einer Zero-Knowledge-Architektur, bei der Geheimnisse verschlüsselt im Keeper Vault gespeichert und erst bei Bedarf innerhalb der Azure-Umgebung des Kunden entschlüsselt werden. Für die Integration stellt Keeper zudem eine Azure-basierte Middleware bereit, über die sich der Secrets Manager in bestehende Logic-App-Workflows einbinden lässt.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Mit SNAKE-Analytics bieten byon und Treaves eine modellprädiktive Softwareplattform zur prognosebasierten Betriebsoptimierung (Predictive Analytics) von IT-Infrastrukturen und Rechenzentren. Sie verdichtet heterogene Betriebsdaten aus verschiedenen Quellen zu belastbaren Modellvariablen, prognostiziert Last-/Zustandsverläufe und liefert Handlungsempfehlungen. Frühwarnungen zu Lastspitzen, Engpässen und Anomalien steigern die Verfügbarkeit von Infrastruktur. Prädiktive Lastverteilung vermeidet Incidents und sichert die Performance ab. Darüber hinaus senkt die Lösung Kosten und reduziert je nach Set-up CO2-Emissionen um bis zu 10 Prozent. Die Grundlagen wurden über das Förderprogramm Distr@l des Landes Hessen sowie mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geschaffen.
Der Softwareanbieter Tricentis hat auf seiner Branchenkonferenz Tricentis Transform mehrere neue KI-gestützte Technologien vorgestellt. Sie sollen Unternehmen dabei unterstützen, Software zuverlässiger zu entwickeln, zu prüfen und freizugeben. Die Neuerungen stammen aus dem Innovationsprogramm Tricentis Labs, in dem Kunden und Partner frühzeitig Zugang zu neuen KI-Werkzeugen erhalten. Im Mittelpunkt stehen drei Technologien, die Anwendungen automatisch untersuchen, KI-Agenten bewerten und Release-Entscheidungen erleichtern sollen. Hintergrund ist die wachsende Bedeutung von KI in der Softwareentwicklung, die neue Anforderungen an Sicherheit und Qualitätssicherung stellt.
Mit SNAKE-Analytics bieten byon und Treaves eine modellprädiktive Softwareplattform zur prognosebasierten Betriebsoptimierung (Predictive Analytics) von IT-Infrastrukturen und Rechenzentren. Sie verdichtet heterogene Betriebsdaten aus verschiedenen Quellen zu belastbaren Modellvariablen, prognostiziert Last-/Zustandsverläufe und liefert Handlungsempfehlungen. Frühwarnungen zu Lastspitzen, Engpässen und Anomalien steigern die Verfügbarkeit von Infrastruktur. Prädiktive Lastverteilung vermeidet Incidents und sichert die Performance ab. Darüber hinaus senkt die Lösung Kosten und reduziert je nach Set-up CO2-Emissionen um bis zu 10 Prozent. Die Grundlagen wurden über das Förderprogramm Distr@l des Landes Hessen sowie mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geschaffen.
Der Softwareanbieter Tricentis hat auf seiner Branchenkonferenz Tricentis Transform mehrere neue KI-gestützte Technologien vorgestellt. Sie sollen Unternehmen dabei unterstützen, Software zuverlässiger zu entwickeln, zu prüfen und freizugeben. Die Neuerungen stammen aus dem Innovationsprogramm Tricentis Labs, in dem Kunden und Partner frühzeitig Zugang zu neuen KI-Werkzeugen erhalten. Im Mittelpunkt stehen drei Technologien, die Anwendungen automatisch untersuchen, KI-Agenten bewerten und Release-Entscheidungen erleichtern sollen. Hintergrund ist die wachsende Bedeutung von KI in der Softwareentwicklung, die neue Anforderungen an Sicherheit und Qualitätssicherung stellt.
Keeper Security stellt einen zertifizierten Connector für Keeper Secrets Manager und Microsoft Azure Logic Apps bereit. Damit können Unternehmen Anmeldedaten innerhalb automatisierter Workflows zur Laufzeit erstellen und abrufen, ohne sensible Werte fest in den Workflows zu hinterlegen. Der Connector ist über den Microsoft Power Platform-Marktplatz verfügbar und soll insbesondere das Risiko hartkodierter Zugangsdaten in Automatisierungsskripten reduzieren. Die Verarbeitung basiert auf einer Zero-Knowledge-Architektur, bei der Geheimnisse verschlüsselt im Keeper Vault gespeichert und erst bei Bedarf innerhalb der Azure-Umgebung des Kunden entschlüsselt werden. Für die Integration stellt Keeper zudem eine Azure-basierte Middleware bereit, über die sich der Secrets Manager in bestehende Logic-App-Workflows einbinden lässt.
Digitale Anwendungen benötigen immer leistungsfähigere Speicherlösungen, die Daten schnell verarbeiten und gleichzeitig möglichst wenig Energie verbrauchen. Besonders in Bereichen wie Industrieautomation, Medizintechnik und Automotive steigen die Anforderungen kontinuierlich. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (Fraunhofer IPMS) haben nun gemeinsam mit GlobalFoundries eine neuartige Speichertechnologie entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Die Innovation kombiniert hohe Geschwindigkeit, dauerhafte Datenspeicherung und einen äußerst geringen Energiebedarf. Für diese erfolgreiche Verbundforschung wurde das Projektteam mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Forschung im Verbund“ ausgezeichnet.