
Schneider Electric zeigt auf, warum Flüssigkeitskühlung gerade für moderne Rechenzentren eine unverzichtbare Lösung ist, und bietet einen Überblick über fünf hartnäckige Mythen sowie deren Entkräftung.
Künstliche Intelligenz stellt Rechenzentren vor eine grundlegende infrastrukturelle Herausforderung. Jede neue GPU-Generation bringt zwar mehr Rechenleistung, aber auch mehr Abwärme mit sich. Das zwingt Rechenzentrumsbetreiber zum Umstieg auf Flüssigkeitskühlung. Die GPU-Generationen von NVIDIA machen den Trend greifbar: vom Modell V100 mit 300 Watt bis zum B200-Chip mit 1.000 Watt. Die Tendenz ist steigend.
Luftkühlung stößt gerade bei KI-Workloads immer mehr an ihre physikalischen Grenzen. Flüssigkeitskühlung wird damit zu einer notwendigen Alternative. Sie ist eine aktuelle Entscheidung und Investition in eine zuverlässige Infrastruktur. Dennoch begegnen viele Unternehmen dem Thema noch mit Zurückhaltung. Fünf Mythen tauchen dabei regelmäßig auf und lassen sich bei genauerer Betrachtung entkräften.
Transatlantische Datenflüsse stehen zunehmend im Spannungsfeld politischer und rechtlicher Unsicherheiten. Insbesondere für deutsche Unternehmen wird die Fähigkeit, selbstbestimmt über eigene Daten zu verfügen, zu einem zentralen Risikofaktor. Die Stabilität bestehender Abkommen zur Datenübermittlung hängt maßgeblich von politischen Entscheidungen in den USA ab, wodurch die digitale Souveränität nicht länger nur eine juristische Pflichtaufgabe, sondern eine strategische Kernfrage der Unternehmensplanung wird.
Extreme Networks treibt die Einführung von Wi-Fi 7 in Unternehmensnetzwerken weiter voran. Nach Angaben des Herstellers kommen die Lösungen bereits weltweit zum Einsatz. Das aktuelle Wi-Fi-7-Portfolio umfasst mehrere Access Points für Innen- und Außenbereiche sowie Modelle für Umgebungen mit hoher Dichte. Neben höheren Datenraten und geringerer Latenz hebt Extreme insbesondere KI-gestütztes Management, Always-On-Verschlüsselung sowie PoE-Failover hervor. Alle 6-GHz-fähigen Access Points unterstützen zudem automatisierte Zugangsmechanismen wie OpenRoaming und sind auf den Betrieb datenintensiver Anwendungen ausgelegt. Ziel ist es, Netzwerkbetrieb, Sicherheit und Effizienz weiter zu verbessern.
Schneider Electric zeigt auf, warum Flüssigkeitskühlung gerade für moderne Rechenzentren eine unverzichtbare Lösung ist, und bietet einen Überblick über fünf hartnäckige Mythen sowie deren Entkräftung.
Künstliche Intelligenz stellt Rechenzentren vor eine grundlegende infrastrukturelle Herausforderung. Jede neue GPU-Generation bringt zwar mehr Rechenleistung, aber auch mehr Abwärme mit sich. Das zwingt Rechenzentrumsbetreiber zum Umstieg auf Flüssigkeitskühlung. Die GPU-Generationen von NVIDIA machen den Trend greifbar: vom Modell V100 mit 300 Watt bis zum B200-Chip mit 1.000 Watt. Die Tendenz ist steigend.
Luftkühlung stößt gerade bei KI-Workloads immer mehr an ihre physikalischen Grenzen. Flüssigkeitskühlung wird damit zu einer notwendigen Alternative. Sie ist eine aktuelle Entscheidung und Investition in eine zuverlässige Infrastruktur. Dennoch begegnen viele Unternehmen dem Thema noch mit Zurückhaltung. Fünf Mythen tauchen dabei regelmäßig auf und lassen sich bei genauerer Betrachtung entkräften.
Slackbot kombiniert leistungsstarkes Reasoning mit Informationen aus Channels, Unterhaltungen, Daten und Geschäftsanwendungen und kann Aktionen direkt ausführen. Zu den Neuerungen gehören Meeting-Transkriptionen mit automatischer Nachbereitung, wiederverwendbare KI-Skills, die Integration als MCP-Client in Agentforce sowie weitere KI-gestützte Apps und Agenten, native CRM-Funktionen in Slack für kleine Unternehmen und der direkte Zugriff auf alle Anwendungen in Salesforce Customer 360. Ab Sommer 2026 wird Slack allen neuen Salesforce-Kunden automatisch bereitgestellt.
Die industrielle Digitalisierung verlagert sich zunehmend an den Rand des Netzwerks. Edge-Architekturen entwickeln sich dabei zur zentralen Ausführungsschicht für datengetriebene und KI-gestützte Anwendungen. Unternehmen benötigen integrierte Plattformen, die operative Technologie (OT) und IT nahtlos verbinden. Interoperabilität und offene Standards gewinnen angesichts komplexer Infrastrukturen weiter an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund baut SUSE sein Edge-Portfolio strategisch aus.
Schneider Electric zeigt auf, warum Flüssigkeitskühlung gerade für moderne Rechenzentren eine unverzichtbare Lösung ist, und bietet einen Überblick über fünf hartnäckige Mythen sowie deren Entkräftung.
Künstliche Intelligenz stellt Rechenzentren vor eine grundlegende infrastrukturelle Herausforderung. Jede neue GPU-Generation bringt zwar mehr Rechenleistung, aber auch mehr Abwärme mit sich. Das zwingt Rechenzentrumsbetreiber zum Umstieg auf Flüssigkeitskühlung. Die GPU-Generationen von NVIDIA machen den Trend greifbar: vom Modell V100 mit 300 Watt bis zum B200-Chip mit 1.000 Watt. Die Tendenz ist steigend.
Luftkühlung stößt gerade bei KI-Workloads immer mehr an ihre physikalischen Grenzen. Flüssigkeitskühlung wird damit zu einer notwendigen Alternative. Sie ist eine aktuelle Entscheidung und Investition in eine zuverlässige Infrastruktur. Dennoch begegnen viele Unternehmen dem Thema noch mit Zurückhaltung. Fünf Mythen tauchen dabei regelmäßig auf und lassen sich bei genauerer Betrachtung entkräften.
Cloud Computing gilt als zentraler Baustein der digitalen Transformation in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Verlässlichkeit von Cloud-Diensten kontinuierlich. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind einheitliche und überprüfbare Standards unerlässlich. Mit dem aktualisierten Kriterienkatalog C5:2026 reagiert die Cybersicherheitsbehörde auf technologische Entwicklungen und eine verschärfte Bedrohungslage. Der neue Standard soll Unternehmen und Behörden eine belastbare Grundlage für sichere Cloud-Nutzung bieten.
Backups gelten häufig als letzte Verteidigungslinie gegen Ransomware, doch die Realität ist komplexer. Ein Backup verspricht theoretisch Sicherheit, doch Cyberkriminelle wissen um dessen Bedeutung und greifen zunehmend gezielt Datensicherungen an. Studien zeigen, dass bei 96 Prozent der Unternehmen, die in den letzten zwei Jahren Opfer von Ransomware waren, mindestens einmal auch die Backups attackiert wurden, bei über der Hälfte zielten die Angriffe auf nahezu alle Sicherungen. Gleichzeitig wissen viele Unternehmen um die Gefahr: 83 Prozent der Befragten einer Dell-Umfrage erkennen das Risiko, aber 46 Prozent geben zu, dass ihre Backups nicht ausreichend geschützt sind. Vor diesem Hintergrund reicht eine klassische Datensicherung heute nicht mehr aus, um Daten zuverlässig wiederherstellen zu können.